

Fährt man ins märkische Umland taucht man ein in die Vergangenheit.
Überall Kopfsteinpflasterpassagen sogar im Wald, (es erinnert mich an Paris Roubaix) lange schöne Alleen zäumen die Wege und man blickt in die endlose Weite oder auf beschauliche Seen…
Taucht man ein in den Wald gibt es dort doch erstaunliche Rampen und Haifischzähnchen, tückische Sandpassagen und die Einheimischen beginnen von ihren Alpen zu reden…
Auf den Wegen begegnet man nur sich selbst - weit ist das Land!
6. Dezember 2006
raus aus berlin - rein in die vergangenheit
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4 Kommentare:
Hallo Blacksurf,
Du weißt ja gar nicht wie recht Du hast! Ich bin in den endlosen Weiten schon so oft nur mir selbst begegnet....
Schön wars, oder? Besonders die ESK-Warp-Blase zum rechtzeitigen Erreichen des Zuges am Samstag hat die Endorfine ein wenig ausgeschüttet.
Viele Grüße aus Berlin
allerdings! Das nächste Mal bring ich ein Sauerstoffzelt mit;)
Irgendwie bedrückend aber tortzdem interessanate Bilder ... das einzig farbige auf dem Bildern ist der gelbe Briefkasten rechts.... - ich war dort in der Gegend auch schon - gaaanz anders als bei uns
So bedrückend finde ich es auf gar keinen fall, auch wenn auf dem bild vielleicht nur der briefkasten gelb ist. Vor allem hatten wir mit dem wette runheimliches glück - die sonne verwöhnte uns alle sehr.
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